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Neuer Weg und neue Heizung

30.06.2013

Der Kiesweg zur Kirche wird befestigt und für das Pfarrhaus ist eine Erdsondenheizung ins Auge gefasst.

Die Kirchenpflege hat verschiedene Varianten geprüft, wie der Weg vom Pfarrhaus zur Kirche nachhaltig saniert werden könnte. Der Kiesbelag verwandelte sich bei Nässe und Schneematsch in einen unangenehmen und unsauberen Weg. Diesem Mangel mit einem tieferen Kiesbett zu begegnen bereitete allen, die auf festen Grund angewiesen sind Schwierigkeiten. Natürlich gab es auch andere Anforderungen: ästhetische, die Kosten aber auch praktische wie der Unterhaltsauwand und die Winterdienst-Tauglichkeit. Unter dem Strich stellte sich als beste Lösung eine Asphaltbelag heraus. Der Weg wird noch diesen Sommer saniert.
Die Ölheizung des Pfarrhauses genügt den heutigen Vorgaben betreffend Emissionen nicht mehr und muss ersetzt werden. Unter Beizug von Fachleuten wurden verschiedene Heizsysteme evaluiert. Ökologische Ansprüche im Sinne des Aeugster Engergiekonzeptes, die Kosten und die Machbarkeit bei dem Denkmalgeschützten Haus wollten alle unter einen Hut gebracht werden. Die Kirchenpflege favorisiert nun eine Erdsondenheizung. Diese ist zwar in der Anschaffung teurer als ein neuer Ölbrenner, aber ökologischer. Und rechnet man längerfristig die Wartungs- und Energiekosten ein, präsentiert sie sich auch wirtschaftlich als die vernünftigste Lösung. Die Gemeindeversammlung vom Dezember wird abschliessend darüber befinden.
Das Bedürfnis nach einer grosszügigeren Chilestube besteht nach wie vor. Ausserdem ist die praktisch inexistente Schallisolierung zwischen Chilestube zu Pfarrwohnung und –Amtsräumen zu beheben sowie eine zeitgemässere Lösung für das WC und die Küche in der Chilestube zu finden. Die Kirchenpflege hat bereits Ideen geprüft, und unter Beizug von Architekt Hans Schlegel eine Kommission gebildet, die ein realisierbares Projekt vorbereitet. Dieses ist bewusst von der Heitzungssanierung getrennt und wird später zur Vorlage kommen.

Johannes Bartels, Aktuar